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Pressemeldungen | 20.04.2021

BORA-hansgrohe verliert Zeit auf zweiter Etappe

Auf der zweiten Etappe der Tour of the Alps 2021 stand für die Fahrer die erste Bergprüfung auf dem Programm. Die erste Rennhälfte der 120 Kilometer langen Etappe von Innsbruck nach Feichten im Kaunertal war von einer meist flachen Streckenführung und einer 6-köpfigen Ausreißergruppe geprägt, welche maximal 3 Minuten Vorsprung herausfahren konnte. Die Fahrer von BORA-hansgrohe hielten sich im Peloton zurück und versuchten bestmöglich Energie für das Finale zu sparen. Im entscheidenden Anstieg zum Piller Sattel gut 25 Kilometer vor dem Ziel wurde ein extrem hohes Tempo angeschlagen und die Attacken starteten. Hier konnte sich der spätere Sieger Simon Yates entscheidend lösen, während die Fahrer von BORA-hansgrohe die vorderen Gruppen verpassten. Matteo Fabbro kam als bester Fahrer des Teams mit 3:11 Minuten Rückstand als 28. ins Ziel.

 

Ergebnis

01 S. Yates                  3:17:42

02 P.Sivakov                  +0:41

03 D.Martin                   +0:58

28 M.Fabbro                  +3:11

30 F.Großschartner        +3:11

 

Reaktionen im Ziel

„Ich habe heute alles gegeben. Leider war nicht mehr drin und ich konnte als die Attacken dann gestartet wurden nicht mehr reagieren und musste mein eigenes Tempo fahren. Die Form an sich ist nicht schlecht und ich bin auf einem guten Weg, aber sicher noch nicht da wo ich sein muss. Da ich jetzt in der Gesamtwertung keine große Rolle mehr spiele und vielleicht etwas mehr Freiheiten habe, werde ich versuchen die nächsten Tage durch eine offensive Fahrweise meine Chance zu nutzen.“ - Felix Großschartner

„Wir haben uns heute viel vorgenommen und wollten offensiv um den Etappensieg mitkämpfen. Leider haben wir in der Vorbereitung auf das Finale einen Fehler gemacht und sind zu weit hinten in den Anstieg gefahren. Dadurch war einfach nicht mehr möglich, weshalb wir mit unserem Tag heute sicher nicht zufrieden sein können.“ - Christian Pömer, Sportlicher Leiter

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