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Pressemeldungen | 20.10.2018

Pascal Ackermann sprintet auf Platz 2 und übernimmt das Sprinttrikot der Tour of Guangxi. 

Die vorletzte Etappe war zugleich die längste Etappe der diesjährigen Tour of Guangxi mit mehr als 200km. Gestartet wurde in Liuzhou und nach zwei Sprintwertungen und vier Bergwertungen, der 2. und 3. Kategorie, raste das Feld in Guilin über die Ziellinie. Es war erneut ein schneller Start, als vier Fahrer die Fluchtgruppe des Tages bildeten und einen maximalen Vorsprung von vier Minuten gegenüber dem Hauptfeld hatten. BORA – hansgrohe stellte sich heute wieder in den Dienst ihres Sprinters, dem Deutschen Meister Pascal Ackermann, und übernahm immer wieder die Kontrolle im Feld. Wie erwartet, sorgte der letzte Anstieg für eine Veränderung, als das Rennen in einzelne Gruppen zerbrach.
BORA – hansgrohe war in einer aussichtsreichen Position in der ersten Gruppe und begann mit ihrem Lead-out für ihren Sprinter. Doch 300m vor der Ziellinie sorgte ein Sturz für Aufregung und die Zuseher sahen einen chaotischen Zielsprint, bei dem sich M. Trentin vor dem Deutschen Meister Ackermann den Etappensieg holte. Für Ackermann reichte aber dieser zweite Platz aus, um die Führung in der Sprintwertung zu übernehmen, Teamkollege Felix Großschartner konnte seinen zweiten Platz in der Gesamtwertung verteidigen. 

 

Ergebnis
01     M. Trentin            4:54:34
02     P. Ackermann        +0:00
03     J. Stuyven            +0:00

 

Reaktionen im Ziel

„Natürlich wäre ein Sieg heute extrem schön gewesen, das Team hat mich perfekt unterstützt. Im Finale kam es zu einem Sturz und ich hoffe, den Beteiligten ist nichts passiert. Mein zweiter Platz hat gereicht, um die Führung in der Punktewertung zu übernehmen. Ich werde morgen mein Bestes geben, um mit dem Sprinttrikot auf meinen Schultern nach Hause zu fahren.“ – Pascal Ackermann 

„Ich denke, das Team hat heute eine starke Teamleistung abgeliefert und immer wieder das Rennen kontrolliert. Erik hat das Tempo kontrolliert und einen tollen Job erledigt, auch Pascal kam gut über die Berge. Im Sprint hat das Team ein tolles Lead-out absolviert, leider hat der Sturz für Chaos gesorgt. Das Team wurde zwar nicht mit einem Etappensieg belohnt aber mit dem Sprinttrikot, welches wir natürlich nach Hause bringen wollen.“ – Christian Pömer, sportlicher Leiter 

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