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Team News | 07.08.2022

Frederik Wandahl zum Abschluss der Sazka Tour auf Platz 8

Die letzte Etappe der viertägigen Sazka Tour in Tschechien führte über 179km von Šumperk nach Šternberk und war geprägt von einem ständigen Auf und Ab. Ide Schelling war Teil einer frühen Ausreißergruppe, die allerdings auf dem harten, viermal zu bewältigenden Final-Rundkurs auseinander fiel. A. Guérin sicherte sich zum Abschluss der Rundfahrt einen Solo-Sieg, Frederik Wandahl schaffte als Achter den Sprung in die Top-10. In der Gesamtwertung ging der Sieg an L. Rota, Ben Zwiehoff wurde 14. 

 

Ergebnisse

01. A. Guérin 4:28:45

02. M. Kukrle +0:04

03. L Rota +0:28

08. F. Wandahl +0:28 

 

Gesamtwertung

01. L. Rota 17:34:43 

02. A. Charmig +0:06

03. K. Colleoni +0:08

14. B. Zwiehoff +1:55

 

 

Reaktionen im Ziel

 

„Das war nochmal ein ziemlich harter Tag hier - mit den kurzen, steilen Anstiegen bin ich aber recht gut zurecht gekommen. 500m vor dem Ziel habe ich es mit einer Attacke versucht, wurde aber ca. 100m vor der Linie wieder gestellt. Vielleicht hätte ich etwas länger warten sollen mit dem Angriff, trotzdem bin ich aber zufrieden mit der heutigen Etappe. Die langen Anstiege der letzten Tage haben mir etwas zu schaffen gemacht, kurze Rampen liegen mir deutlich besser. Insgesamt war es eine gute Woche und ein solider Aufbau in Richtung Europameisterschaft.“ Frederik Wandahl 

 

„Zum Abschluss eine schwere Etappe mit unzähligen Anstiegen und einer steilen Rampe auf Kopfsteinpflaster, die es auf der Schlussrunde viermal zu bewältigen galt. Ide Schelling verbrachte einen langen Tag in der Spitzengruppe und präsentierte sich nach längerer Pause wieder in starker Form. Mit Frederik Wandahl schafften wir am Ende den Sprung in die Top-10. Jonas Koch (14.), Ben Zwiehoff (15.) und unser Stagiaire Florian Lipowitz (20.) zeigten eine respektable Leistung. Die Jungs haben heute, wie auch die vergangenen Tage, als Team super gearbeitet und konnten das Rennen kontrollieren. Unser Kapitän Ben Zwiehoff war zwar noch nicht ganz in Topform hier, mit der Leistung als Team sind wir aber zufrieden. Insgesamt ziehen wir ein positives Fazit und blicken zuversichtlich auf die kommenden Rennen.“ Torsten Schmidt, Sportlicher Leiter

 

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