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Team News | 23.03.2022

Cian Uijtdebroeks verbessert sich weiter in der Gesamtwertung bei Coppi e Bartali

Eine weitere harte Etappe mit mehr als 3300 hm wartete heute auf das Feld an Tag zwei bei Coppi e Bartali. Patrick Gamper schaffte heute den Sprung in die Fluchtgruppe des Tages und führte das Rennen über 100 km an. Im Feld dahinter attackierten die Favoriten früh und Cian Uijtdebroeks schaffte den Sprung in eine sehr stark besetzte 11-Mann Verfolgergruppe. Als die Spitzengruppe rund 50 Kilometer vor dem Ziel eingeholt wurde, ging das Tempo etwas nach unten und einige Fahrer konnten wieder aufschließen. Auf den letzten 25 km folgte allerdings wieder Attacke auf Attacke und eine kleine Gruppe setzte sich nun ab. Cian war abermals an der Spitze dabei und landete am Ende im Sprint auf Rang acht beim Sieg von E. Hayter.

 

Ergebnisse

01        E. Hayter                           4:11:46

02       M. Sobrero                          + 0:00

03       B. Tulett                              + 0:00

08      C. Uijtdebroeks                  +0:00

 

Von der Ziellinie

„Ich bin wirklich happy, wie ich mich in diesem Feld mit all den großen Namen behaupten kann. Van der Poel attackierte einige Male früh im Rennen und ich habe da versucht, immer mitzugehen. Es bildete sich dann schon 70 km vor dem Ziel eine 11-Mann-Gruppe und wir haben eigentlich gut harmoniert. Als wir die Gruppe um Gampi eingeholt hatten, war das Tempo raus und die Gruppe wurde schnell größer. Ich habe dann versucht, etwas Kraft zu sparen. Im Finale habe ich wirklich gelitten, weil ich vielleicht zu viel Kraft am Beginn investiert hatte. Aber ich war im Finale dennoch vorne dabei und mit dem achten Rang kann ich sehr zufrieden sein. Auch morgen wird es wieder hart und ich freue mich schon auf die nächste Etappe.“ – Cian Uijtdebroeks

„Unsere junge Truppe hat sich heute wieder sehr stark präsentiert. Zuerst war Gampi in der Spitzengruppe und hat dort ordentlich für Tempo gesorgt. Alpecin-Fenix hat dann schon sehr früh das Rennen hart gemacht und nach einigen Attacken entstand eine 11-Mann-Verfolgergruppe. Cian war da immer vorne dabei, das hat echt gut ausgesehen. Als die Gruppe um Gampi eingeholt wurde, war das Tempo etwas raus und einige Gruppen liefen zusammen. Dennoch war Cian auch am Ende in der entscheidenden Gruppe, obwohl er schon einiges investiert hatte. Er scheint wirklich in sehr guter Form zu sein und das stimmt uns natürlich zuversichtlich für die kommenden Etappen, denn hier ist jeder Tag sehr schwer.“ – Rolf Aldag, sportlicher Leiter

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