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Pressemeldungen | 06.07.2017

PRESSEINFORMATION zum Tour de France-Ausschluss von Peter Sagan.

Das Team und Peter Sagan, vertreten durch die Rechtsanwälte Prof. Dr. Rainer Cherkeh (Hannover) und Dr. Maurice Courvoisier (Walder Wyss AG, Basel), haben am gestrigen Tag den CAS angerufen, verbunden mit dem Eilantrag, die Vollstreckung der durch den Präsidenten der UCI bestätigten Entscheidung des „Commissaires Panels“ vom späten Abend des 04.07.2017 einstweilen auszusetzen.

Das Team und Peter Sagan vertreten weiterhin die Auffassung, dass Peter Sagan den Sturz Mark Cavendishs auf den letzten 200m der vierten Etappe vom 04.07.2017 nicht – geschweige denn wissentlich – verursacht hat. Peter Sagan hat seine Fahrlinie eingehalten und konnte Mark Cavendish auf der rechten Seite nicht sehen.

Obwohl in den UCI CYCLING REGULATIONS klar verankert ist, dass der betroffene Athlet vor Erlass einer Disziplinarentscheidung zwingend anzuhören ist (Rule 12.2.006: „The Commissaires Panel may judge the matter only if the offending party has had a chance to defend his point of view […]“), wurde Peter Sagan jede Möglichkeit verweigert, dem „Commissaires Panel“ seine Sicht der Dinge darzulegen.

Sofern dem Aussetzungsantrag, über den der CAS nun zu entscheiden hat, stattgeben wird, wird Peter Sagan umgehend wieder in den laufenden Rennbetrieb einsteigen und mit dem Team BORA – hansgrohe für eine erfolgreiche Gestaltung der Tour de France 2017 kämpfen. 

 

BORA – hansgrohe 

RD Pro Cycling GmbH & Co. KG

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