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Pressemeldungen | 20.01.2020

Podestplatz für Erik Baška auf der Auftaktetappe der Tour Down Under

Die Auftaktetappe der Tour Down Under mit Start und Ziel in Tanunda im Barossa Valley führte über fünf Runden von jeweils 30 km Länge. Obwohl auf jeder Runde die Fahrer einen kurzen aber bis zu 10 Prozent steilen Anstieg bewältigen mussten, machten die schnellen Männer letztlich das Rennen unter sich aus. Nach rund 15 km hatte sich die 4-Mann Ausreißergruppe des Tages formiert, aber das Peloton hielt die Spitzengruppe an der kurzen Leine, und ihr vier Minuten Vorsprung begann im zweiten Renndrittel zu schmelzen. BORA - hansgrohe hielt sich die meiste Zeit  energiesparend im Hauptfeld zurück, aber auf der letzten Runde schob sich das Team aus Raubling mit an die Spitze des Feldes, um ihren Sprinter Erik Baška in eine gute Ausgangsposition im Finale zu bringen. Nach guter Vorarbeit seines Teams, gelang es Erik einige der Sprintfavoriten auszumanövrieren und einen starken dritten Platz hinter dem Tagessieger S. Bennett und dem zweitplatzierten J. Philipsen zu belegen.

 

Ergebnis

01 S Bennett       3:28:54

02 J Philipsen          +0:00

03 E Baška             +0:00

04 E Viviani            +0:00

05 A Greipel            +0:00

 

Reaktionen im Ziel

„Heute war es eine Etappe für die Sprinter und wir wollten zuerst einmal sehen wie es nach der ersten Runde gehen würde. Auf den ersten Runden hatten wir etwas Wind und die Rennsituation änderte sich oft. Wir wollten versuchen, eine gute Position im Feld beizubehalten. Auf dem letzten Kilometer war es eng vorne und man musste aufpassen um sicher durchzukommen und auch nicht blockiert zu werden. Wir versuchten, in eine optimale Position auf der Zielgerade zu gelangen und dank guter Teamarbeit war ich am Ende in einer optimalen Ausgangslage um meinen Sprint anzuziehen. Unser Plan ist gut aufgegangen und so können wir mit dem Ergebnis sehr zufrieden sein.” - Erik Baška

 

„Es war ein guter Auftakt in die Saison. Wir haben den ganzen Tag für Erik gearbeitet und das Team hat ihn gut nach vorne gebracht. Am Ende hatte er eine günstige Ausgangsposition im Sprintfinale und konnte einen starken dritten Platz in einem Klassefeld ersprinten. Damit können wir doch schon zufrieden sein. Natürlich wollten wir versuchen zu gewinnen, aber heute waren zwei Männer einfach schneller und wir sind absolut zufrieden mit dem Ergebnis.” - Enrico Poitschke, Sportlicher Leiter

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