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Pressemeldungen | 10.05.2021

Peter Sagan sprintet auf das Podest auf der 3. Etappe des Giro

Eine leicht hügelige und durchaus anspruchsvolle 187 km lange Etappe mit Start in Biella und Ziel in Canale im Piemont stand am dritten Tag der Rundfahrt auf dem Programm. In der zweiten Rennhälfte warteten drei Bergwertungen und auf den letzten 15 km noch zwei kurze Steigungen. BORA - hansgrohe setzte heute auf Peter Sagan, dem diese Art von Terrain entgegenkam. Bei anfangs regnerischem Wetter setzte sich eine 8-Mann Ausreißergruppe ab, doch das Team aus Raubling zeigte sich schon früh vorne im Feld und versuchte langsam den Vorsprung der Spitze zu reduzieren. Maciej Bodnar machte lange Zeit das Tempo im Feld, und erhielt mit noch 60 km bis zum Ziel starke Unterstützung seiner Teamkollegen. Aber trotz der Tempoverschärfung auf den letzten Anstiegen konnte das Feld den letzten der Ausreißer nicht einholen, und der Tagessieg ging heute an T. Van der Hoorn, während Peter Sagan wenige Sekunden später die Ziellinie mit dem Feld erreichte und auf den dritten Platz sprintete. 

 

Ergebnis

01 T. Van der Hoorn        4:21:29

02 D. Cimolai                     +0:04

03 P. Sagan                        +0:00

04 E. Viviani                       +0:00

 

Reaktionen im Ziel

„Ich glaube, wir hatten die perfekte Strategie für heute und das Team hat sehr gut gearbeitet um unseren Plan umzusetzen. Ich möchte mich noch einmal bei all meinen Teamkollegen für ihren großartigen Einsatz bedanken. Sie haben wirklich so hart gearbeitet, um unsere Chance auf den Etappensieg zu nutzen. Wir haben unser Bestes gegeben, so wie wir es jeden Tag tun. Wir sind ein Team, das immer fährt, um zu gewinnen, und sich nicht mit einem zweiten oder dritten Platz zufrieden gibt." - Peter Sagan

„Heute hatten wir mit Peter eine große Chance auf einen Etappensieg und wir haben wirklich alles getan um dieses Ziel zu erreichen. Jeder hat sein absolutes Maximum gegeben, von der Startlinie bis zum Ziel. Aber wir können nicht alles alleine machen, man braucht auch die Zusammenarbeit mit dem Rest des Feldes. Alle unsere Jungs haben sich mächtig ins Zeug gelegt und um den Etappensieg gekämpft. Peter war Zweiter im Sprint der Gruppe, aber darum geht es nicht, wir fahren, um Erster zu werden, nicht Zweiter oder Dritter." - Jan Valach, Sportlicher Leiter

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