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Pressemeldungen | 11.06.2019

Sam Bennett feiert 7. Saisonsieg nach beeindruckendem Sprint auf der dritten Etappe der Dauphine Rundfahrt 

Nach zwei anspruchsvollen Tagen war die heutige dritte Etappe des Criterium du Dauphine den schnellen Männern im Feld vorbehalten. 177 km von Le Puy-en-Velay nach Riom mit vier Anstiegen der 4. Kategorie warteten auf die Fahrer. Gleich nachdem der Startschuss gefallen war, attackierten zwei Fahrer, um einen Vorsprung von mehr als drei Minuten herauszufahren. Im Hauptfeld übernahm BORA – hansgrohe durch den Giro d’Italia Etappensieger Cesare Benedetti die Kontrolle. 46 km vor dem Ziel lag das Duo immer noch knapp eine Minute vor dem Feld, BORA – hansgrohe war federführend an der Nachführarbeit beteiligt und Kilometer für Kilometer sank der Abstand weiter. Letztlich schloss das Hauptfeld die Lücke etwa 16 km vor dem Ende und der erwartete Massensprint konnte beginnen. In einem schnellen Finale begannen die Sprinterteams mit ihren Lead-Outs, und auch BORA – hansgrohe reihte sich rund um Sam Bennett an der Spitze des Feldes ein. Das Team aus Raubling erledigte einen perfekten Job. Vor allem Shane Archbold, der den Sprint 500 m vor dem Ziel eröffnete, lancierte Bennett perfekt. Dieser holte in souveräner Manier seinen 7. Saisonerfolg in Riom.  

 

Ergebni
01 S. Bennett                4:15:25
02 W. Van Aert                +0:00
03 D. Ballerini                 +0:00

 

Reaktionen im Ziel
„Ich bin mehr als glücklich mit diesem Sieg. Es ist aber nicht nur mein Sieg, sondern der des gesamten Teams. Alle sind absolut perfekt gefahren, und die Unterstützung, die ich bekommen habe, ließ den Sieg so einfach aussehen. Daher, großer Dank an das gesamte Team für ihre Mühen. Hoffen wir, dass meine Beine in zwei Tagen noch immer so gut sein werden.“ - Sam Bennett 

„Wir wollten das Rennen vom Beginn an kontrollieren und nur eine kleine Gruppe weglassen. Dass es nur 2 Fahrer waren, die sich absetzen konnten, kam uns entgegen. Ab einem Vorsprung der Gruppe von 3 Minuten hat Cesare angefangen zu arbeiten. Weitere Teams arbeiteten mit uns zusammen, und so bestand nie Gefahr, dass es nicht zu einem Sprint kommen würde. Das regnerische Wetter und die kalten Temperaturen haben das Rennen zusätzlich schwer gemacht. Im Finale wollten wir nicht zu zeitig mit dem Lead-Out starten. Die Mannschaft hat das sehr gut umgesetzt und Shane hat den Sprint perfekt angefahren. Sam war der Stärkste im Sprint und hat verdient gewonnen! Glückwunsch an das gesamte Team.“ - Enrico Poitschke, sportlicher Leiter
 

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