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Pressemeldungen | 11.10.2018

Top-10 Platzierung für Christoph Pfingsten beim Gran Piemonte.

Das Wetter zeigte sich heute von einer ganz anderen Seite als beim gestrigen Rennen. Bei strömendem Regen gingen die Fahrer auf die 191km lange und fast flache Strecke von Racconigi nach Stupinigi im Apennin-Gebirge. Ziemlich früh im Rennverlauf setzte sich ein Quartett vom Peloton ab und der Vorsprung der Spitzengruppe pendelte sich bei etwa 2:30 Minuten ein. Wesentlich mehr gönnte das Feld den Fahrern nicht. Zu Beginn der zweiten Rennhälfte verschärfte Lotto Soudal das Tempo im Feld und kurz danach war es um die Ausreißergruppe geschehen. Nur ein Solist fuhr dann an der Spitze und konnte einen maximalen Vorsprung von 1:15 Minuten herausfahren. Die ungemütlichen Bedingungen und kalten und nassen Straßen forderten ihren Tribut und mit 35km bis zum Ziel ereignete sich ein Sturz im Peloton, in dem aber keine BORA – hansgrohe Fahrer verwickelt waren. Der Solist wurde letztendlich vom Feld eingeholt, und es entfachte sich ein hektischer Kampf um den Sieg in Stupinigi, den S. Colbrelli für sich entschied, während Christoph Pfingsten auf den 7. Rang fuhr.

 

Ergebnis

01  S. Colbrelli      4:20:50

02  F. Sénéchal          +0:00

03  D. Ballerini         +0:00

04  J. Restrepo          +0:00

07  C. Pfingsten        +0:00

 

Reaktionen im Ziel

„Das Rennen war heute sehr hart. Es war kalt und es regnete auch ununterbrochen. Wir haben am Ende entschieden, dass ich versuchen sollte, im Sprint mitzumischen. Meine Teamkollegen brachten mich in eine gute Ausgangsposition auf der Zielgerade und ich konnte letztendlich auf den 7. Platz sprinten. Ich bin sehr glücklich über diese Leistung.“ –  Christoph Pfingsten

 

„Heute hatten wir mit schwierigen Bedingungen zu rechnen. Es regnete den ganzen Tag, die Straßen waren sehr nass und mit 13 Grad war es auch ziemlich kühl. Am Ende gelang es Christoph [Pfingsten] sich in einem starken Sprinterfeld eine Top-10 Platzierung zu erkämpfen. Der 7. Rang ist ein gutes Resultat und wir können damit sehr zufrieden sein.“ – Jens Zemke, Sportlicher Leiter

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